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19 Feb 2009

Interview mit Denis Brudna von PHOTONEWS @ bildwerk3

Geschrieben von (PF) um 18:00 Uhr

PHOTONEWS @ bildwerk3

Zum zwanzigjährigen Jubiläum der PHOTONEWS führte Marko Radloff von bildwerk3 ein ausführliches Interview mit Denis Brudna.
Denis Brudna gibt zusammen mit Anna Gripp die PHOTONEWS heraus, sicherlich eine der wichtigsten Zeitschriften zur Fotografie in Deutschland.

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10 Feb 2009

Project Talk: Simon Hoegsberg – 100 Meters of Existence

Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

Simon Hoegsberg neuestes Projekt “We’re All Gonna Die – 100 meters of existence” zeigt 178 Menschen auf einer 100 Meter langen Fotografie. Die Aufnahmen dazu entstanden an 20 Tagen auf einer Eisenbahnbrücke in Berlin, fotografiert über eine Periode von siebzehn Monaten. Später wurden die Bilder digital zu einer einzigen Aufnahme zusammengesetzt.

Ich bitte um Verständnis, wenn ich das Interview aus Zeitgründen nicht ins Deutsche übertrage. Hier möchte ich auf diverse Dienste im Internet verweisen, wie zum Beispiel hier von Yahoo, die Internetseiten zumindest grob übersetzen.

Simon Hoegsberg - 100 Meters of Existence

Peter F. (PF): As like some of your other projects “100 meters” has a strong relation to street photography. What do you think about modern street photography?

Simon Hoegsberg (SH): My impression of modern street photography is that much of it looks the same. That’s not to say that the subject matter of street photography is uninteresting. The subject matter of street photography is human conditions, and that will never cease to interest people. But if as a photographer you’ve got a message that you’d like to get across you’ll have to make sure to speak in a way so that people pay attention. I have no fixed recipe for how this can be achieved. But I certainly know that you’ll have to avoid making work that people have good reason to dismiss as a cliché.

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09 Jan 2009

Ein Interview mit Goeran Gnaudschun: Innen und Aussen

Geschrieben von (PF) um 7:10 Uhr

Anläßlich seiner aktuellen Austellung “Innen und Außen” im Kunstraum Potsdam, die noch bis zum 15. Februar 2009 zu sehen ist, führte ich ein Interview mit dem Fotografen Göran Gnaudschun. Für Göran Gnaudschun besteht künstlerisches Schaffen in der Transformation von Realität mit fotografischen Mitteln. Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus den letzten drei Jahren.

Göran Gnaudschun, geboren 1971, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und war Meisterschüler bei Timm Rautert.

Goeran

Peter F. (PF): Göran, du warst Lehrling beim Wasserbau, Gitarrist einer Punkband und aktiv in der Potsdamer Hausbesetzerszene – keine klassische Fotografenbiographie, falls es so etwas überhaupt gibt. Wann hast du angefangen, dich mit Fotografie auseinanderzusetzen und woran hast du gemerkt, dass dich Fotografie mehr als andere Dinge, wie zum Beispiel die Musik, interessiert? Gab es einen bestimmten Auslöser für den Entschluss in Leipzig Fotografie zu studieren?

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06 Dez 2008

Albrecht Tuebke Interview @ bildwerk3

Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

bildwerk3 features an interview worth reading with the photographer Albrecht Tuebke (German only).

Albrecht Tuebke

Foto: Albrecht Tübke, aus der Serie ‘Citizens’


Bei bildwerk3 gibt es ein lesenswertes Interview mit dem Fotografen Albrecht Tübke.

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12 Okt 2008

Fotofruehling: Thomas Leuner im Gespraech mit Thomas Wiegand

Geschrieben von (PF) um 17:51 Uhr

On fotokritik.de Thomas Leuner provides an interview with Thomas Wiegang about the Fotofrühling Kassel (30. May – 01 June 2008), which was dedicated to photo books (German only).

Auf fotokritik.de gibt Thomas Leuner im Gespräch mit Thomas Wiegand einen etwas späten Rückblick auf den Fotofrühling in Kassel (30. Mai – 01. Juni 2008), der sich dem Thema Fotobuch widmete.

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02 Jun 2008

Ein Interview mit Peter Granser

Geschrieben von (PF) um 6:58 Uhr

Nach “Sun City” und “Coney Island” widmet sich Peter Granser einmal mehr dem Mythos Amerika. Für seine Serie “Signs” bereiste er den Bundesstaat Texas im Süden der USA und warf seinen ganz persönlichen Blick auf die amerikanische Seelenlage.

Texas gilt als Wiege des amerikanischen Konservatismus. George W. Bush und auch sein Vater starteten hier ihre politischen Karrieren. Immer wieder macht dieser zweitgrößte Bundesstaat durch seinen religiösen Fundamentalismus und die rigorose Anwendung der Todesstrafe von sich reden.

Gransers Bilder zeigen Landschaften und Gebäude, die oft mit religiösen, politischen oder kommerziellen Botschaften versehen sind. “Signs”, die er aus der Distanz mit einem deutlichen Fragezeichen versieht. Dazu Zäune, Absperrungen und immer wieder die amerikanische Flagge, das Symbol für die amerikanische Identität schlechthin.

Peter Granser, geboren 1971 in Hannover, ist Autodidakt. Er lebt und arbeitet in Stuttgart.

Das Buch “Signs” ist im Verlag Hatje Cantz erschienen. Der Kunstverein Ludwigshafen zeigt die Arbeiten bis zum 29. Juni 2008 in der Einzelausstellung “Signs”.

Peter F. (PF): Peter, vor “Signs” hast du schon einige andere Projekte in den USA verwirklicht: die Rentnerstadt “Sun City”, Elvis-Imitatoren in “Elvis Tribute Artists” und der Vergnügungspark “Coney Island”. Was fasziniert dich so sehr an den Facetten des amerikanischen Traums?

Peter Granser (PG): Mich interessiert die Diskrepanz zwischen dem amerikanischen Traum und dem realen Alltag. Die meisten Menschen rennen diesem Traum hinterher ohne je davon profitieren zu können. In “Sun City” haben sich die Menschen diesen Traum allerdings im Alter erfüllen können. Aber zu welchen Kosten – sie leben in einem Altenghetto in der Wüste Arizonas fernab der Realität.

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30 Mai 2008

Interview: Straßenfotografie im deutschsprachigen Raum – Teil 2

Geschrieben von (PF) um 6:15 Uhr

Dies ist Teil zwei von zehn kurzen Interviews mit Straßenfotografen aus Deutschland und Österreich. Teil zwei bringt Interviews mit den Fotografen Robert Engelhardt, Elisabeth Schuh, Rudi Meisel, Christian Reister und Andreas Herzau. Teil eins der Interviews ist hier zu finden.

© Robert Engelhardt

06. Robert Engelhardt, *1979, lebt in Berlin

Peter F.: Wie ist Dein Selbstverständnis als Straßenfotograf? Was fasziniert Dich an der Straßenfotografie und was unterscheidet die Straßenfotografie von anderen Richtungen in der Fotografie?

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28 Mai 2008

Interview: Straßenfotografie im deutschsprachigen Raum – Teil 1

Geschrieben von (PF) um 6:33 Uhr

Allem Anschein nach hat die Straßenfotografie in Deutschland nicht gerade einen hohen Stellenwert. Zumindest in den Museen und Galerien ist sie kaum präsent. Grund genug, einmal bei Straßenfotografen aus dem deutschsprachigen Raum nachzufragen, wie sie sich selbst und die Straßenfotografie sehen: Zehn Fotografen – drei Fragen.

Mit dabei sind: Dagmar Schwelle, Kay von Aspern, Bruno Trematore, Stefan Rohner, Henrik Riess, Robert Engelhardt, Elisabeth Schuh, Rudi Meisel, Christian Reister and Andreas Herzau. Meinen herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!

© Dagmar Schwelle

01. Dagmar Schwelle, *1970, lebt in Berlin

Peter F. : Wie ist Dein Selbstverständnis als Straßenfotograf? Was fasziniert Dich an der Straßenfotografie und was unterscheidet die Straßenfotografie von anderen Richtungen in der Fotografie?

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15 Mai 2008

bildwerk3 Interview mit Peter Oehlmann

Geschrieben von (PF) um 6:11 Uhr

bildwerk3 published today a worth reading interview with photographer Peter Oehlmann from BerlinPhotoWorkshops (German only).

bildwerk3 bringt heute ein lesenswertes Interview mit dem Fotografen Peter Oehlmann von BerlinPhotoWorkshops.

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