06
Jun
2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

Nina Gschlößls Arbeit “Ihmezentrum” zeigt Bewohner und Architektur des umstrittenen Wohn-, Büro- und Einkaufszentrums in Hannover.
Nina Gschlößl studiert seit 2009 Fotografie an der Folkwang Universität Essen. Aktuell ist die Arbeit “Las 9 de Julio” von Nina Gschlößl und Lucia Tollens in Essen zu sehen, die während eines Auslandssemesters in Argentinien entstanden ist.
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14
Mai
2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

Alexander Zieglers “Beleidigte Landschaften” sammeln einmal mehr die Absurditäten des urbanen Alltags.
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02
Mai
2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

“Die Arbeit ‘Before tomorrow’ handelt vom bevorstehenden Wandel der Tourismusregionen in Sri Lanka nach dem Ende des fast dreißigjährigen Bürgerkrieges zwischen radikalen Tamilen und der singhalesischen Regierung im Jahr 2009.
2011 kamen mehr als 750.000 Touristen nach Sri Lanka – so viele wie noch nie in der Geschichte des Landes. Im Jahr 2016 möchte die Regierung eine Zahl von 2,6 Millionen Touristen erzielen – in wenigen Jahren werden sich die Tourismusregionen drastisch verändert haben.
Mir fiel in den Regionen zwar eine ruhige, aber gleichzeitig angespannte Atmosphäre auf. Nur bei genauem Hinsehen gab es Anzeichen auf unausweichliche bevorstehende Veränderungen. Investoren aus Sri Lanka und dem Ausland haben sich bereits viele Landflächen gesichert – es schien mir, als ob die Schranken für einen Strukturwandel gerade geöffnet wurden. Nur die genauen Folgen durch den aufstrebenden Tourismus für die Regionen und deren Bewohner sind heute noch nicht klar erkennbar.” – Yannik Willing
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10
Apr
2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

Christine Steiners Homepage zeigt einige schöne Arbeiten. Ihre Diplomarbeit “Über Schulen” ist leider nur mit wenigen Beispielen vertreten.
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04
Apr
2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

Jan Ladwigs Serie “Flecktarn” beschäftigt sich mit dem Eifeler Geisterdorf Wollseifen, das nach dem zweiten Weltkrieg von britischen Streitkräften als Truppenübungsplatz akquiriert wurde.
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02
Apr
2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

“In meiner Arbeit ‘Die Zeit dazwischen – 2621 Kilometer Erinnerung’ füge ich persönliche Erinnerungen und Bilder zu einem kollektiven Erinnerungsstrom zusammen.
Ausgangspunkt hierfür sind die lebensgeschichtlichen Erfahrungen und Erinnerungen meines Großvaters. Hierfür reiste ich 2621 Kilometer durch Osteuropa und hielt Landschaften und Orte fest, die als beständiger stummer Zeuge die Jahre 1945/1946 miterlebt haben und sich bis heute ihre Zeitlosigkeit bewahren. Ebenso fotografierte ich Menschen, die zur selben Zeit am selben Ort wie mein Großvater waren, hier jedoch Geschichte(n) aus anderer Perspektive erlebten.” – Helena Schätzle
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07
Feb
2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

Gabriele Harhoffs asiatische Reisenotizen sind spontan und leichtfüßig ohne in Beliebigkeit zu verfallen.
“Für mich ist Fotografie ein Instrument der Erkundung. Mich interessieren ‘Nicht-Momente’, in menschlichen, meist städtischen Lebensräumen. Darin finden sich anonyme Personen, Gegenstände, Farben, Formen und Texturen – alle gleichermaßen wichtig.” – Gabriele Harhoff
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01
Feb
2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

“Hinterland ist eine sehr persönliche Arbeit, es geht mir dabei um das Gefühl das ich habe, wenn ich die Stadt verlasse. Und um die Geschichten , die auf Deutschlands Nebenbühnen spielen.” – Sebastian Pranz
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17
Jan
2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

Gleichgewicht bezeichnet den Zustand, in dem die in einem System wirkenden Kräfte sich gegenseitig ausgleichen. Dieser Zustand bleibt stabil, solange er nicht durch äußere Einflüsse gestört wird. (…) Der Mensch kann aufgrund seines Verständnisses der Systemzusammenhänge auf das Gleichgewicht einwirken. Sein Handlungsspielraum ist dabei aber nicht unbegrenzt. (…)
Ausgehend von gegenwärtigen und antizipierten klimatischen Ereignissen beschäftigt sich die Arbeit mit dem Handeln und der Wahrnehmung des Menschen in einem labilen Gleichgewichtssystem. – André Hemstedt & Tine Reimer
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