Aufgrund akuten Zeitmangels ruht The Sonic Blog für einige Zeit. Nach über fünf Jahren regelmäßigen Bloggens ist eine Gedankenpause auch mal ganz gut.
Vielen Dank an meine Leser und bis bald!
01 Aug 2012
Geschrieben von (PF) um 9:22 Uhr
Aufgrund akuten Zeitmangels ruht The Sonic Blog für einige Zeit. Nach über fünf Jahren regelmäßigen Bloggens ist eine Gedankenpause auch mal ganz gut.
Vielen Dank an meine Leser und bis bald!
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08 Jun 2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr
“Ist es nicht erstaunlich, wie sich die Fotografie weiterentwickelt hat, ohne sich zu verbessern?”
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06 Jun 2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

Nina Gschlößls Arbeit “Ihmezentrum” zeigt Bewohner und Architektur des umstrittenen Wohn-, Büro- und Einkaufszentrums in Hannover.
Nina Gschlößl studiert seit 2009 Fotografie an der Folkwang Universität Essen. Aktuell ist die Arbeit “Las 9 de Julio” von Nina Gschlößl und Lucia Tollens in Essen zu sehen, die während eines Auslandssemesters in Argentinien entstanden ist.
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05 Jun 2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

Im Rahmen der BerlinSummerWorkshops bietet Martin Kollar vom 16. bis zum 21 Juli 2012 den Workshop “Any Moment Can Be Something” in englischer Sprache an. Anmeldung noch bis zum 19. Juni.
Martin Kollar gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten der jungen osteuropäischen Dokumentarfotografie. Mit leiser Ironie, viel Sinn für bildnerische Dramaturgie und einem ausgeprägten Gespür für den richtigen Moment fängt er scheinbar banale, oftmals absurde Phänomene des alltäglichen Lebens ein.
In seinem Workshop “Any Moment Can Be Something” wird sich Martin Kollar mit der Welt und den fotografischen Bildern, die sie repräsentieren, auseinandersetzen. Fotografie bedeutet für ihn zuallererst SEHEN und sich ZEIT nehmen für die aufmerksame Betrachtung der Wirklichkeit.
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25 Mai 2012
Geschrieben von (PF) um 19:24 Uhr
Wenn ich male
sehe und denke ich zunächst – FarbeUnd zumeist Farbe als Bewegung
Nicht als Begleitung
von Form, die seitwärts bewegt,
nur seitwärts verbleibtSondern als Farbe in dauernder innerer Bewegung
Nicht nur in Interaktion und Interdependenz
mit Nachbarfarben,
verbunden wie unverbundenSondern in Aggression – zum wie vom Beschauer
in direktem frontalen Uns-AnschauenUnd näher betrachtet,
als ein Atem und Pulsieren – in der Farbe
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14 Mai 2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

Alexander Zieglers “Beleidigte Landschaften” sammeln einmal mehr die Absurditäten des urbanen Alltags.
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11 Mai 2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr
It’s my lunch hour, so I go
for a walk among the hum-colored
cabs. First, down the sidewalk
where laborers feed their dirty
glistening torsos sandwiches
and Coca-Cola, with yellow helmets
on. They protect them from falling
bricks, I guess. Then onto the
avenue where skirts are flipping
above heels and blow up over
grates. The sun is hot, but the
cabs stir up the air. I look
at bargains in wristwatches. There
are cats playing in sawdust.On
to Times Square, where the sign
blows smoke over my head, and higher
the waterfall pours lightly. A
Negro stands in a doorway with a
toothpick, languorously agitating
A blonde chorus girl clicks: he
smiles and rubs his chin. Everything
suddenly honks: it is 12:40 of
a Thursday.
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10 Mai 2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr
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Between a finger and a thumb lies the corner of our world, the intimate space of our being.
The distance with which we measure the substance of our past. Years of entanglement made up of scattered oddments and embellished anecdotes. Tales of broken threads which we desperately hold on to, for they are our only support, the strings on which we hang, our safety net.
In the mist of our fragmented childhood, home becomes the only thing that binds it together, a common ground to which we may anchor our fleeting souvenirs. – Alexandra Serrano
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07 Mai 2012
Geschrieben von (PF) um 7:00 Uhr

“Matt Wilsons aktuelle Arbeit ist Teil eines laufenden Projektes, das auf einer Sammlung transienter Beobachtungen beruht: Alltagslandschaften und die Menschen, die in ihnen leben. (…) Eine subtile, visuell reiche Charakterstudie dessen, was uns zu dem macht was wir sind, die Orte, die wir alle bewohnen und bereisen. Eine faszinierende Mischung innerer und äußerer Welten.
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