
Fee Hollmigs Arbeit “Wo Fuchs und Hase” erkundet ein Stück deutscher Befindlichkeit, das irgendwo zwischen Todd Hidos House Hunting und dem Legoland liegt:
“Die Gegend zwischen Hannover, Wolfsburg und Braunschweig: nicht reich, nicht arm und für ihre Nüchternheit bekannt: mein deutscher Albtraum. Mich fasziniert die Stille und Ordnung und die scheinbar vereinbarte Distanz. Auf der anderen Seite beklemmt mich die (kulturelle) Kahlheit, Ängstlichkeit. Ich frage mich, inwieweit diese Umgebung und die Menschen, die dort leben, Einfluss auf mich hatten.” – Fee Hollmig
Fee Hollmig, geboren 1974, studierte Fotografie an der Ostkreuzschule in Berlin.

Robert Engelhardt
via Website
25 Nov 2009
Wunderbar Peter das Du diese Arbeit von Fee vorstellst. Wirklich eine der besten Arbeiten auf der Abschlussausstellung.
Liebe Grüße
Robert