
“Die Serie ‘Drift’ spielt mit dem Verhältnis von Realität und Surrealität. Obwohl das Leben aus Beidem besteht, interessiert er sich meist für eine durchbrochene Realität oder für die Surrealität, die unter dem dünnen Furnier des Realen liegt. Straßen in ihrer Zufälligkeit, in ihrer Absurdität, die nicht sichtbaren und verborgenen Momente. Die Passanten zeigt er in einem traumähnlichen Zustand, einfach nur langsam durch die Straßen treibend.”
Aaron McElroy, geboren 1978, studierte Fotografie an der New England School of Photography. Er lebt und arbeitet in in Brooklyn.
