02 Jun 2008

Ein Interview mit Peter Granser

Geschrieben von PF um 6:58 Uhr

Nach “Sun City” und “Coney Island” widmet sich Peter Granser einmal mehr dem Mythos Amerika. Für seine Serie “Signs” bereiste er den Bundesstaat Texas im Süden der USA und warf seinen ganz persönlichen Blick auf die amerikanische Seelenlage.

Texas gilt als Wiege des amerikanischen Konservatismus. George W. Bush und auch sein Vater starteten hier ihre politischen Karrieren. Immer wieder macht dieser zweitgrößte Bundesstaat durch seinen religiösen Fundamentalismus und die rigorose Anwendung der Todesstrafe von sich reden.

Gransers Bilder zeigen Landschaften und Gebäude, die oft mit religiösen, politischen oder kommerziellen Botschaften versehen sind. “Signs”, die er aus der Distanz mit einem deutlichen Fragezeichen versieht. Dazu Zäune, Absperrungen und immer wieder die amerikanische Flagge, das Symbol für die amerikanische Identität schlechthin.

Peter Granser, geboren 1971 in Hannover, ist Autodidakt. Er lebt und arbeitet in Stuttgart.

Das Buch “Signs” ist im Verlag Hatje Cantz erschienen. Der Kunstverein Ludwigshafen zeigt die Arbeiten bis zum 29. Juni 2008 in der Einzelausstellung “Signs”.

Peter F. (PF): Peter, vor “Signs” hast du schon einige andere Projekte in den USA verwirklicht: die Rentnerstadt “Sun City”, Elvis-Imitatoren in “Elvis Tribute Artists” und der Vergnügungspark “Coney Island”. Was fasziniert dich so sehr an den Facetten des amerikanischen Traums?

Peter Granser (PG): Mich interessiert die Diskrepanz zwischen dem amerikanischen Traum und dem realen Alltag. Die meisten Menschen rennen diesem Traum hinterher ohne je davon profitieren zu können. In “Sun City” haben sich die Menschen diesen Traum allerdings im Alter erfüllen können. Aber zu welchen Kosten – sie leben in einem Altenghetto in der Wüste Arizonas fernab der Realität.

PF: Dem Cover des neuen Buches “Signs” hast du einen ‘Schmier-Look’ mitgegeben. Die Homepage deines Verlages weißt deutlich darauf hin: “Die (gedruckte) Verschmutzung des Leineneinbandes ist ein gewolltes gestalterisches Element.” Gab es viele Beschwerden wegen vermuteter ‘verschmutzter’ Anlieferung? Und was steckt hinter der Idee? Der Schmutz der Bush-Administration?

PG: “Signs” ist eine sehr symbolische Arbeit. Das schmutzige Cover offen für Interpretationen. Farblich ist das Buch in Rot, Weiß und Blau gehalten, den Farben der amerikanischen Flagge. Für mich steht der aufgedruckte Schmutz in der Tat für den Schmutz der an Amerika/der Bush-Administration in den letzten Jahren haften geblieben ist.

Von Buchhandlungen gab es einige Rückfragen wegen des dreckigen Covers. Also hat sich Hatje Cantz dazu entschlossen die Info auf die Website zu stellen. Wenn man allerdings mehrere Bücher beisammen liegen hat, sieht man, dass der Schmutz auf jedem Buch gleich aussieht. Das sollte einen schon etwas stutzig machen.

PF: Im neuen Buch fehlen Porträts, die für deine anderen Arbeiten so typisch sind, fast vollständig. Wenn Menschen zu sehen sind, dann wenden sie der Kamera oft den Rücken zu oder sind aus größerer Distanz aufgenommen. Wie zum Beispiel auf dem Bild “Welcome Home 2″, das zwei Mütter mit Kind zeigt, die klein und verloren unter dem riesigen Schriftzug “Welcome Home” jeweils an den rechten und linken Bildrand gedrängt sind.
War der Verzicht auf klassische Porträts von Anfang an Teil des Konzeptes, oder hat sich das im Laufe des Projektes ergeben?

PG: Es hat sich im Laufe des Projektes so ergeben. Auf der ersten Reise habe ich noch 3 Portraits fotografiert. Danach dann keine mehr, da ich merkte, dass das Individuum und dessen Identität, die mich in vorherigen Arbeiten so sehr beschäftigt hat, für “Signs” nicht mehr wichtig ist.
Die Menschen in “Signs” sind im Verhältnis zum Gesamtbild klein und sehen verloren aus. Sie laufen ins Nichts oder stehen an Abgründen, nach Orientierung suchend. Häufig schwingen sie Flaggen. Sie sind für mich Spielfiguren für Politiker, die Menschen nach Belieben manipulieren.

Die Mütter mit ihren Kindern habe ich während einer “Welcome Home” Party für aus dem Irak zurückkehrende Soldaten fotografiert. Eine halbe Stunde nachdem ich das Motiv fotografiert habe standen hunderte Soldaten vor dem Transparent. Ich habe mich entschieden die Leere vor den Frauen mit ihren Kindern zu zeigen. Sie steht symbolisch für all die Familien, deren Angehörige im Irak getötet wurden und zu denen niemand mehr zurückkommt.

PF: Nach dem 11. September 2001 ist das Fotografieren in der Öffentlichkeit in den USA nicht gerade einfacher geworden. Hattest du bei deiner Arbeit in Berührungen mit den texanischen Behörden? Musstest du Genehmigungen einholen und gab es Bilder, die du nicht machen konntest?

PG: Glücklicherweise hat mir Anne Tucker vom Houston Museum of Fine Arts ein Empfehlungsschreiben mitgegeben. Sie meinte, dass ich es sicher gebrauchen könnte und sie hatte Recht. Das Museum hat einen guten Ruf in Texas und der Brief hat mir sehr geholfen Fotogenehmigungen bei der NASA, dem US Militär und der Lakewood Megachurch zu bekommen. Aber auch mit dem Schreiben haben sich die Verhandlungen immer noch über einen Zeitraum von 3 Monaten hingezogen.
Am hilfreichsten war ihr Brief aber, als ich zweimal von der Polizei, bzw. der Militärpolizei angehalten und befragt wurde. Ich stand dabei einmal auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums und ein anderes Mal an einer Landstraße!
Die texanischen Ölkonzerne waren übrigens die einzigen, die mir keine Fotogenehmigung erteilt haben.

PF: Vielleicht noch programmatischer für die Serie als das titelgebende “Signs” ist für mich das Bild “Texas Iraq”, das ein leeres Whiteboard zeigt, darüber zwei analoge Wanduhren , die mit Texas/Irak beschriftet sind und wohl die jeweilige Ortszeit anzeigen.
Kannst du sagen wie und wo dieses Bild entstanden ist? Wie kam es zu diesem Bild?

PG: Das Titelgebende Bild “Signs” ist für mich der perfekte Einstieg in die Arbeit. Der Pfeil gibt eine (politische) Richtung vor – er zeigt nach rechts.

Das Foto “Texas-Iraq” ist in Fort Hood, dem wie man mir sagte größten Armee-Stützpunkt in den USA, fotografiert worden. 60.000 Soldaten leben und arbeiten dort. Während meines Besuchs waren etwa 30.000 im Irak. Ich halte es auch für eines der wichtigsten Fotos in der Serie. Das Foto zeigt eine Tafel in einem Konferenzraum der Armee. Es stellt einen direkten Zusammenhang zwischen dem politisch und wirtschaftlich einflussreichen Texas und dem Irak her. Die Tafel ist leer, als gäbe es keine Pläne für die Zukunft des Irak und als hätte es auch nie welche gegeben.
Als ob es die Meinung der Regierung wiedergeben würde, dass alles in bester Ordnung ist und nach Plan läuft, lächelt ein in die Ecke der Tafel gezeichnetes Strichmädchen.
Diese Bild steht symbolisch für die gesamte Misere des Irak Krieges und der Bush Regierung.

PF: Deine Arbeit in “Signs” ist, gemessen an deinen bisherigen Arbeiten, sehr eindeutig politisch. Haben dich Filme wie Michel Moores “Bowling for Columbine” oder “Fahrenheit 9/11″ beeinflusst? Auch wenn deine Bilder sicherlich über das normale Bush Bashing hinausgehen und Spielraum lassen für Interpretationen, so ist die politische Aussage letztlich doch eindeutig. Versöhnliches, Zeugnisse für ein liberaleres Amerika oder die durchaus vorhandene Friedensbewegung findet man im Buch nicht. Gab Texas so etwas nicht her, oder wieso diese Auslassung?

PG: Nein, die Filme haben mich nicht beeinflußt. Ich bin seit 1999 regelmäßig in den USA und habe die Veränderungen nach den Anschlägen vor Ort mitbekommen. Schon in “Coney Island” gab es Bilder mit politischem Hintergrund (Recruiting Station, Shoot Sadam, Heros). Allerdings waren diese noch im Alltag eines alternden Vergnügungsparks eingebettet. Als ich 2006 ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg erhalten hatte, war das die Möglichkeit mit der Arbeit in Texas zu beginnen.

Es geht in meiner Arbeit auch gar nicht so sehr um Bush, sondern um die Ursprünge und die Folgen seiner Politik, die die Welt noch viele Jahre beschäftigen werden.
Natürlich gibt es auch in Texas Andersdenkende. Es geht in “Signs” aber um die Verbindung von konservativer Politik, fundamentalistischer Religion, Militarismus, Nationalismus, Wirtschaftsinteressen und nationaler Sicherheit. Es war mir wichtig zu zeigen wie diese Werte in der amerikanischen Gesellschaft verankert sind und wie sie vielerorts den Alltag prägen.

PF: Sicherlich gab es schon vorher, wie von dir angesprochen, politische Andeutungen in Deiner Arbeit. Doch mit “Signs” ist das politische Element sehr klar in den Vordergrund getreten. Was waren das für Veränderungen, die du nach 9/11 in den USA beobachten konntest? Und was haben diese Veränderungen bei dir oder auch bei deinen Bekannten und Freunden in den USA ausgelöst? Woher kommt diese Deutlichkeit in “Signs”?

PG: Natürlich ist “Signs” viel direkter. Zunächst habe ich einen allgemeinen Anstieg des Patriotismus gespürt. Irgendwann sah man nur noch Fahnen und Aufkleber mit Unterstützungsaufrufen für die Armee und den Krieg gegen den Terror. Das ging dann soweit, dass jegliche kritischen Fragen und Anmerkungen als anti-amerikanisch gewertet wurden. Dazu kam ein von Politik und Medien geschürter Dauerangstzustand, um gewisse politische Ziele zu verwirklichen. Terroristen standen praktisch schon vor jeder Haustüre.

Generell habe ich ein distanziertes Verhältnis zum Patriotismus. Ich glaube aber an die Demokratie. Deutschland hat Amerika in dieser Beziehung ja einiges zu verdanken, das sollte man auch nicht vergessen. Demokratie ist jedoch ein zerbrechliches Gut. Die Versuche der amerikanischen Regierung die Demokratie in Amerika zu schwächen haben mich daher sehr beunruhigt.

Als dann der Skandal um Abu Graib bekannt wurde, war es für mich einfach zuviel. Ich musste mich kritisch mit Amerika auseinandersetzen. Die Bush-Regierung hat letzten Endes das moralische und ideologische Kapital Amerikas verspielt und mein Groll über diesen Zustand führte zu der Deutlichkeit in meinen Bildern.

PF: Mit Arbeiten aus der Serie “Signs” hast du im Frühjahr 2008 an der Gruppenausstellung “This Land Is Your Land” im Museum of Contemporary Photography Chicago teilgenommen. Die Ausstellung von sieben internationalen Künstlern aus den Bereichen Fotografie und Video beschäftigt sich kritisch mit der nationalen Identität Amerikas. Konntest du dir dort persönlich einen Eindruck verschaffen, wie die Ausstellung von den Besuchern aufgenommen wurde? Oder anders gefragt: Wie glaubst du, sieht Amerika sich selbst in diesem Wahljahr und wie gehen Amerikaner mit der Kritik an ihrer Nation um?

PG: Ich war zu einem Artist-Talk in Chicago. Dieser war gut besucht und sowohl “Signs”, als auch die anderen Arbeiten wurden sehr positiv aufgenommen. Natürlich muss man sich im Klaren sein, dass die Besucher keinen Querschnitt durch die amerikanische Gesellschaft bildeten, sondern Menschen waren, die sich kritisch mit dem eigenen Land auseinandersetzen.

Das Museum of Contemporary Photography ist in den Staaten sehr angesehen und macht wirklich gute Arbeit. Allerdings gab es zu dieser Ausstellung fast keine Pressebesprechungen, was ungewöhnlich ist, denn das Thema der Ausstellung ist im Wahljahr natürlich umso brisanter. Amerika und besonders die amerikanische Presse braucht wohl noch länger, um sich der eigenen Fehler bewusst zu werden und damit umgehen zu können. Der Nationalstolz hält viele Amerikaner von einer wirklich kritischen Reflektion immer noch ab.

PF: Du bist, soweit ich weiß, über einen befreundeten Modefotografen mit Fotografie in Berührung gekommen und hast nach der Schule als Pressefotograf gearbeitet. Wann und wie hast du gemerkt, dass dir die rein journalistische Arbeit nicht genügt und wie bist du zu deinem ersten großen Projekt “Sun City” gekommen? Gab es für dich je eine Alternative zur Fotografie? Was wäre Peter Granser geworden, wenn nicht Fotograf?

PG: Richtig. Nach 4 Jahren Pressefotografie habe ich angefangen mich intensiver mit der Fotografie zu beschäftigen. Am Anfang ging es ja erst einmal darum die Grundlagen zu lernen. Meinen ersten Auftrag für eine Zeitung habe ich dann auch aufgrund mangelnden technischen Wissens in den Sand gesetzt. Nach und nach habe ich die Vielfältigkeit der Fotografie entdeckt und begonnen erste persönliche Projekte zu fotografieren. Ich wollte mich mit Themen beschäftigen, die mich interessieren und die in der Presse kaum Resonanz finden. Ich wollte unabhängig meine Projekte verwirklichen und nicht von einem Auftraggeber abhängig sein. Zuerst habe ich nur in Schwarz/Weiß gearbeitet – später in Farbe. Für mich war dieser Schritt, der mit dem Wechsel zur Mittelformatkamera einherging, riesig. Ich habe 2 Jahre mit verschiedenen Formaten und Filmen herumprobiert, bis ich mich 1999 entschlossen habe in Sun City mein erstes großes Projekt in Farbe zu fotografieren.

Ich wäre wohl im Hotelfach gelandet, wenn ich nicht angefangen hätte zu fotografieren – eine Lehrstelle zum Hotelfachmann hatte ich schon (ich koche sehr gerne). Allerdings wäre das wohl nicht lange gut gegangen. Aus heutiger Sicht kann ich es mir überhaupt nicht mehr vorstellen.

PF: Viele deiner Arbeiten beschäftigen sich in der einen oder anderen Hinsicht mit dem Begriff der Identität. “Austria” und “Signs” untersuchen die kollektive Identität einer Nation. “German Cowboys” und “Elvis Tribute Artists” befassen sich mit dem Wunsch zur Kostümierung und “Alzheimer” stellt die Frage nach Identität in existenzieller Form. Was reizt dich so an diesem speziellen Aspekt? Gibt es andere übergreifende Themen, die dir wichtig sind?

PG: Mich interessiert die Eigentümlichkeit von Nationen und Menschen. Ursprünglich waren meine Themen der letzten Jahre die Freizeitkultur, aber auch Alter, Krankheit und Verfall.
Die Supermacht USA, deren Politik und (Pop)Kultur den Rest der Welt unweigerlich beeinflusst, war ebenso ein sehr wichtiges Thema. Drei meiner vier Bücher sind dort entstanden. Die Identität hat sich erst nach und nach als übergreifendes Thema herauskristallisiert, dass meine Arbeiten miteinander verknüpft.

In den letzten 8 Jahren habe ich immer parallel an einem Projekt gearbeitet. Momentan habe ich zum ersten Mal keine Pläne für eine neue Arbeit. Dies ist ungewohnt für mich, aber auch eine Möglichkeit zur Neuorientierung. Ich könnte mir gut vorstellen, dass meine nächste Arbeit auch wieder einen politischen Hintergrund hat.

PF: Peter, du bist Mitglied des von Charles Fréger gegründeten Fotografenkollektivs POC (Piece of Cake). Wie kam der Kontakt zu der Gruppe zustande und wie sieht die Zusammenarbeit in der Gruppe konkret aus? Was gibt dir die Mitarbeit in dieser Fotografengemeinschaft?

PG: Ich bin Autodidakt und musste mir somit alles selber aneignen. Mir fehlte der Austausch und die Diskussion mit anderen Fotografen. Besonders schätze ich, dass ich bei POC mit Menschen diskutieren kann, die aus ganz verschiedenen Kulturkreisen kommen.
Wir stehen im regelmäßigen Austausch per E-Mail. Dabei werden alltägliche Probleme genauso besprochen, wie neue Arbeiten oder Bewerbungen neuer Fotograf(inn)en. Des Weiteren treffen wir uns 1-2-mal im Jahr zu einem Workshop. Dabei werden neue Projekte fotografiert und diskutiert oder Wanderausstellungen organisiert. Von einem POC Workshop komme ich immer voller Energie zurück.
POC ist wie eine große Familie zu der man zurückkehren kann, wenn man wieder einmal lange alleine gearbeitet hat.

PF: Wie darf man sich deine Foto-Reise durch Texas vorstellen? Bist du eher allein unterwegs und fährst mit dem Auto eine vorher festgelegte Route, oder reist du in Begleitung? Findest du deine Motive überwiegend zufällig oder bekommst du Hinweise von Freunden oder Bekanntschaften vor Ort, die dich auf interessante Orte hinweisen?

PG: Ich war während drei einmonatigen Reisen alleine mit dem Auto unterwegs und habe knapp 20.000 Kilometer in Texas zurückgelegt. Für meine erste Reise hatte ich zwar ein paar Orte gezielt angesteuert, aber der Weg dorthin war ganz frei gewählt. Einen Tag bin ich nur nach rechts abgebogen, den nächsten nach links. Ich habe mir immer den Weg gesucht, der mir am spannendsten aussah. Das führte manchmal zu interessanten Begegnungen und manchmal zu stundenlangen Fahrten durchs Nirgendwo.

Zwei Hinweise, wie etwa zu der Lakewood Church habe ich vor Ort bekommen. Ansonsten steht vor so einem Projekt eine lange Recherchezeit. Mit Themen wie Glauben, Militär, Grenzsicherung, Wirtschaft und Politik habe ich mich ausführlich beschäftigt. Die meisten Motive habe ich aber zufällig vor Ort gefunden. Hartnäckigkeit und ein bisschen Glück gehören dazu.

PF: Peter, herzlichen Dank für das Interview.

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2 Kommentare

  1. Kommentar ohne Gravatar

    Timo

    via Website

    08 Jul 2008

    Hab euer Interview gerade mal verlinkt:

    http://www.flaremag.de/texte/2008/07/gefuehltes-texas/

    Gruß

    Timo

  2. Kommentar ohne Gravatar

    Christian

    via Website

    13 Sep 2008

    Sehr interessante Einblicke!